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mein Weg zur Physiotherapie und Experte für  Sturzprophylaxe

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Gesundheit ist unser höchstes Gut

Dieses Leitmotiv prägt mein Berufsleben und motiviert mich täglich in meiner Arbeit als Gerontologe und Physiotherapeut.

Mein Name ist Christoph Endress. Ich arbeite als Physiotherapeut und Gerontologe im Robert-Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart und bin Gründer von Sturzbedenken. Durch meine langjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der geriatrischen Rehabilitation am RBK habe ich insbesondere im Bereich der Sturzprävention und Sturzprophylaxe umfangreiche Expertise aufgebaut und bin Experte in diesem Gebiet.

Mein fachlicher Schwerpunkt liegt heute klar im Bereich Bewegung, Prävention und Erhalt der Mobilität im Alter. 

 


Meine Leidenschaft für Bewegung

Schon im Alter von fünf Jahren entdeckte ich meine Begeisterung für Bewegung und Sport. Diese frühe Leidenschaft hat mich über viele Jahre begleitet und mein Leben nachhaltig geprägt.
Ich habe jahrelang intensiv geturnt und dabei nicht nur körperliche Fitness entwickelt, sondern auch zentrale Werte wie Disziplin, Ausdauer und Teamgeist verinnerlicht. Diese Erfahrungen bilden bis heute die Grundlage meiner beruflichen Haltung.

 


Mein Weg zur Physiotherapie und Gerontologie


Die Entscheidung, Physiotherapeut und Gerontologe zu werden, war für mich eine konsequente Fortsetzung dieses Weges. Ich wollte meine Begeisterung für Bewegung und meine sportlichen Erfahrungen nutzen, um Menschen zu helfen - insbesondere älteren Menschen dabei, möglichst lange selbstständig, mobil und aktiv zu bleiben.

Meine Ausbildung sowie viele Jahre praktischer Arbeit haben mir ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse meiner Patientinnen und Patienten vermittelt. Ich habe erlebt, wie entscheidend gezielte Bewegung, Prävention und individuelle Begleitung für Lebensqualität und Selbstständigkeit sind.



Berufserfahrung und Spezialisierung

In meiner Laufbahn habe ich weit über 1.200 Hausbesuche durchgeführt und zahlreiche Patientinnen und Patienten individuell betreut.
Die Arbeit im häuslichen Umfeld ist für mich besonders wertvoll, da sie eine vertrauensvolle Atmosphäre schafft und eine sehr gezielte, alltagsnahe und wirksame Therapie ermöglicht.

Am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart habe ich zudem die Verantwortung für die Koordination der mobilen Rehabilitation übernommen.
Diese Aufgabe erlaubt es mir, mein fachliches Know-how und meine organisatorischen Kompetenzen zu verbinden. Die mobile Reha ist ein essenzieller Bestandteil der Versorgung – insbesondere für ältere Menschen, die nicht regelmäßig eine Praxis aufsuchen können.

Neben meiner klinischen Tätigkeit bin ich in der Forschung der geriatrischen Rehabilitation aktiv, mit einem Schwerpunkt auf Versorgungsforschung und Prävention.


Dabei beschäftige ich mich mit der Frage, wie präventive und rehabilitative Angebote für ältere Menschen wirksam, alltagsnah und nachhaltig gestaltet werden können.

Bewegung, Prävention und ganzheitliche Betreuung

Die Kombination aus Gerontologie und Physiotherapie ermöglicht es mir, die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen umfassend zu erfassen und zu betreuen.

Als Physiotherapeut arbeite ich mit gezielten Bewegungstherapien und Trainingsprogrammen, um Mobilität, Kraft, Gleichgewicht und Sicherheit im Alltag zu verbessern.
Als Gerontologe beziehe ich zusätzlich soziale, psychologische und lebensweltliche Aspekte in die Therapieplanung ein. So entstehen ganzheitliche Konzepte, die nicht nur Symptome behandeln, sondern langfristig Lebensqualität sichern.

Mein fachlicher Fokus liegt dabei klar auf:

  • Bewegungsförderung im Alter

  • Sturzprävention und Sturzprophylaxe

  • Präventiven Trainings- und Beratungskonzepten

  • Alltagsintegriertem Training

 

Selbstständigkeit und Gründung von „Sturzbedenken“

Im Jahr 2023 habe ich mein Unternehmen Sturzbedenken gegründet.
Mit Sturzbedenken verbinde ich meine klinische Erfahrung, meine wissenschaftliche Expertise und meine Leidenschaft für Prävention.

Mein Ziel ist es, Menschen ab etwa 60 Jahren frühzeitig zu unterstützen, Sturzrisiken zu erkennen, Bewegungsfähigkeit zu erhalten und Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen – durch:

  • individuelle Beratung

  • präventive Trainingsprogramme

  • Vorträge und Workshops

  • digitale Angebote und Schulungskonzepte



Warum ich meinen Beruf liebe


Was mich jeden Tag antreibt, ist die Freude, die ich in den Augen meiner Patienten sehe, wenn sie Fortschritte machen und ihre Lebensqualität verbessert wird. Die Arbeit als Physiotherapeut und Gerontologe gibt mir die Möglichkeit, direkt und nachhaltig das Leben von Menschen zu beeinflussen. Es ist immer wieder eine schöne Herausforderung, individuell auf die Bedürfnisse meiner Patienten einzugehen und ihnen dabei zu helfen, ihre persönlichen Ziele zu erreichen.
 

Die Kombination von Gerontologie und Physiotherapie ermöglicht es mir, die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen zu erkennen und umfassend zu betreuen. Mit zunehmendem Alter treten oft körperliche Beschwerden und Einschränkungen auf, die Mobilität, Lebensqualität und Wohlbefinden beeinträchtigen. Als Physiotherapeut behandle ich diese Probleme mit gezielten Bewegungstherapien und Übungen, während ich als Gerontologe die individuellen Bedürfnisse älterer Menschen verstehe und ganzheitliche Behandlungspläne erstelle, die auch soziale und psychologische Aspekte einbeziehen.


Altern ist Zukunft!

Ich bin überzeugt: Altern ist kein Defizit, sondern eine Lebensphase mit großem Potential - wenn wir Bewegung, Prävention und individuelle Unterstützung frühzeitig und konsequent einsetzen. 

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